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Bhutan: Land des Donnerdrachens, Land des Glücks

Bhutan ist das letzte buddhistische Königreich im Himalaya. Es ist etwas kleiner als die Schweiz und liegt versteckt zwischen seinen großen Nachbar, China und Indien. Von den Einheimischen wird es liebevoll Druk Yul, Land des Donnerdrachens genannt, denn das Königreich ragt mit seinen bis zu 7564 m hohen Bergen weit in den Himmel hinein. Auf den Gipfeln ist auch der Sitz der Götter. Deshalb dürfen sie nicht bestiegen werden. Mit etwa 750.000 Einwohnern ist Bhutan sehr dünn besiedelt und konnte so viel von seiner Ursprünglichkeit bewahren.

Der Erhalt der einzigartigen Kultur und intakte Natur sind auch durch die lange Isolation zu erklären, die sich das Königreich selber auferlegt hat. Erst seit einiger Zeit öffnet sich das Land behutsam, will aber Massentourismus weiterhin vermeiden. In Bhutan wurde auch das Brutto-National-Glücks (GNH) „erfunden“. In den 70er Jahren betonte der damalige IV. König, Jigme Singye Wangchuck, das ihm das Glück seiner Bevölkerung mehr Wert sei, als die Steigerung des rein auf Geld basierten Bruttoinlandprodukts. Vielleicht wird Bhutan deshalb auch als Land des Glücks bezeichnet.